David - meine Ausbildung bei Magmapool

mode_editMaximilian Schütz / date_rangeMärz 09, 2018

Wie ich zu Magmapool kam? Nun ja, da waren auf jeden Fall ein paar Umwege. Begonnen habe ich meine Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement nämlich in einer anderen Firma. Dort konnte ich 2017 aus betrieblichen Gründen nicht weitermachen. Das war keine einfache Situation für mich. Ich ging Stellenangebote durch, aber wer nimmt kurzfristig einen Azubi im dritten Lehrjahr auf?

Ich schickte Bewerbungen raus. Eine davon an die Magmapool AG in Montabaur. Ihr Stellenangebot wirkte spannend und abwechslungsreich. Zugegeben: Das Geschäftskonzept der Magmapool AG verstand ich zunächst nicht vollständig. Incentivierung? Darüber musste ich mich auf der Firmenwebseite erst einmal näher informieren, um mir einen Überblick zu verschaffen.

Mein erster Besuch

Mir fiel ein riesiger Felsbrocken vom Herzen, als ich kurze Zeit später tatsächlich zum Bewerbungsgespräch bei Magmapool eingeladen wurde. Ich bereitete mich intensiv vor, kannte quasi alle Inhalte der Webseite auswendig. Es musste einfach klappen. Schließlich ging es um meine Zukunft. Dementsprechend nervös stand ich dann Ausbilderin Christina Kaden und Bereichsleiter Hyun Wook Yoo gegenüber. Puh, jetzt gilt’s! Wir unterhielten uns 45 Minuten und gingen natürlich auch auf meine besondere Situation ein. Ihre verständnisvolle und freundliche Art beruhigte mich sehr. Daher fuhr ich danach mit einem sehr guten Gefühl nach Hause.

Eine Woche später klingelte mein Handy: „Hallo David, hier ist Christina Kaden von der Magmapool AG. Herzlichen Glückwunsch, du kannst deine Ausbildung bei uns fortsetzen!“ Das war wirklich eine der besten Nachrichten in 2017. Ich erhielt die Chance, meine Ausbildung doch noch in der Regelzeit abzuschließen. Mich als Azubi im dritten Lehrjahr aufzunehmen, ist nicht selbstverständlich – und ich bin sehr dankbar dafür.

Mein zweiter erster Arbeitstag

Das Projekt „Ausbildung 2.0“ konnte beginnen. An meinem ersten Arbeitstag bei Magmapool ging ich mit meiner Ausbilderin Christina durch alle Abteilungen. Jeder Mitarbeiter wurde mir persönlich vorgestellt. So viele neue Gesichter und Namen; ob ich mir das alles merken könnte? Ich hatte ein Dauergrinsen im Gesicht – so herzlich wurde ich empfangen.

Voller Motivation startete ich nun in mein neues Arbeitsleben bei Magmapool. Ich wurde ab dem ersten Tag ins Team eingebunden, durfte meine Meinung einbringen und produktiv mitarbeiten. Darüber bin ich sehr glücklich, denn hier wird die Meinung eines jeden geschätzt und ernst genommen. Mir ist es auch sehr wichtig, Abwechslung bei der Arbeit zu haben. Und die habe ich, da ich bis zu meiner Abschlussprüfung verschiedene Abteilungen durchlaufe. Somit erhalte ich viele Einblicke und lerne sämtliche Arbeitsprozesse kennen. Die täglich neuen Aufgaben und Herausforderungen helfen mir auch dabei, mich persönlich weiterzuentwickeln.

Es war definitiv die richtige Entscheidung, die Ausbildung bei Magmapool fortzusetzen, da ich hier sehr viel Neues lernen kann und Spaß an der Arbeit habe. Es ist meine zweite Chance, die ich nutzen werde.

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren

Magmapool-Reisekonfigurator 2.0 mit INNOVATIONSPREIS-IT ausgezeichnet
Roberta - meine Ausbildung bei Magmapool
Lorraine – meine Ausbildung bei Magmapool