Lorraine – meine Ausbildung bei Magmapool

mode_edit / date_rangeFebruar 06, 2018

Nach meiner Schulzeit ging es mir wie vielen anderen. Ich wusste nicht so recht, welchen Weg ich einschlagen sollte: vielleicht eine Ausbildung oder der Wechsel auf ein Gymnasium? Letztendlich habe ich mich nach einigen Praktika für eine Ausbildung als Kauffrau für Büromanagement entschieden. Eine meiner Bewerbungen ging an die Magmapool AG in Montabaur.

Pünktlich zum Jahresstart 2017 war es dann soweit: Ich bekam tatsächlich die Einladung zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch bei Magmapool. Ja, ich freute mich wirklich sehr, denn schon die Stellenausschreibung wirkte unglaublich sympathisch. Sie stach aus der Menge heraus. Das lag nicht nur an dem modernen, jungen Auftritt des Unternehmens; die Ausschreibung beschrieb auch präzise meine zukünftigen Aufgabenbereiche und war einfach sehr freundlich formuliert.

Im Vorfeld des Vorstellungsgespräches informierte ich mich auf der Homepage über Magmapool. Anfangs wusste ich nicht so recht, was genau Magmapool macht, aber nach einigen Minuten Stöbern und Lesen habe ich das Geschäftsmodell der Incentivierung ganz gut verstanden. Zuvor hatte ich noch nie von diesem Thema gehört, es wirkte aber sehr interessant auf mich.

Schwitzige Hände am Tag der Wahrheit

Dann kam der Tag des Vorstellungsgespräches. Ich war total aufgeregt: Meine Eltern fuhren mich nach Montabaur. Sie merkten, dass meine Hände schwitzten und ich anfing, leicht zu stottern. Im Laufe der Fahrt bin ich noch einmal alle Antworten auf mögliche Fragen innerhalb des Vorstellungsgesprächs gedanklich durchgegangen. Und dann war es plötzlich soweit: Ich stand vor der Eingangstür. „Hallo, haben Sie gut hergefunden?“ Christina Kaden, meine Ausbilderin in spe, öffnete mir mit einem Lächeln die Tür. Ihre liebe Art nahm mir die Nervosität.

Schon nach kurzer Zeit war das Eis gebrochen – und mir fiel eine große Last von den Schultern. Jetzt fiel es mir auch leichter, frei zu sprechen. Das Gespräch lief in meinen Augen außerordentlich gut. Wir unterhielten uns über Magmapool, und ich erfuhr mehr über die einzelnen Abteilungen im Hause. Diese lernte ich später genauer kennen, denn Christina lud mich zu einem Probearbeitstag ein.

Schon drei Tage nach dem Vorstellungsgespräch schaute ich Frau Kaden also bei der Arbeit über die Schulter. Sie bot mir gleich zu Beginn das „Du“ an, und es faszinierte mich, wie freundlich die Mitarbeiter miteinander umgingen. Magmapool wirkte wie eine große Familie, bei der ich Eindrücke sammeln durfte. Die Reiseabteilung, zu der Christina gehört, gefiel mir richtig gut. Der Tag war klasse und verging wie im Flug. Ich hatte ein gutes Gefühl! Das bestätigte sich, denn schon am nächsten Tag rief mich Christina an: „Du hast die Ausbildungsstelle!“ Ich war überglücklich und erleichtert. In meinem Kopf nahm meine berufliche Zukunft jetzt endlich konkrete Formen an.

Los geht’s: der erste Arbeitstag

Am 1. August 2017 trat ich hochmotiviert, aber doch ein bisschen aufgeregt meine Ausbildung an. Alle meine neuen Kolleginnen und Kollegen empfingen mich mit offenen Armen. Jeder stellte sich mir persönlich vor, und ich bekam sogar einen wunderschönen Blumenstrauß als Empfangsgeschenk. Ich stellte ihn auf meinen Schreibtisch und fühlte mich pudelwohl.

Was mich bei der täglichen Arbeit überraschte, war die Tatsache, dass ich vom ersten Tag an produktiv mitwirken konnte und auch an einem Abteilungsmeeting teilnehmen durfte. Dadurch fühlte ich mich ins Team integriert. Jede Abteilung werde ich einmal erforschen und die Aufgabenstellungen erlernen. Mir war klar, dass dieser Umschwung von Schule zu Arbeit eine Herausforderung für mich bedeuten würde, aber die Tage hier sind so abwechslungsreich, dass ich gar keine Zeit zum Nachdenken habe. Irgendwas zu tun gibt es immer.

Auch die Kollegen sind immer hilfsbereit, jeder bringt mir gern etwas Neues bei. Ich werde nicht wie die „Kleine“ behandelt, sondern in alle Themen miteinbezogen. Bei der Arbeit habe ich viel gelernt, auch im zwischenmenschlichen Bereich. Ich würde behaupten, dass ich an den täglichen Aufgaben gewachsen bin. Ich bin vielleicht sogar ein bisschen erwachsener geworden.

Ich weiß, mit aktuell 17 Jahren habe ich noch mein ganzes Leben vor mir, doch ich bin froh darüber, hier meine Ausbildung machen zu dürfen. Schließlich wird sie mich mein ganzes Leben begleiten und ein wichtiger Teil meines persönlichen Werdegangs sein.